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Overconfidence Bias

kognitive Verzerrung durch Überschätzung der eigenen Fähigkeiten

Definition:

Der Overconfidence Bias beschreibt die Tendenz von Anlegern, ihre eigenen Kenntnisse, Fähigkeiten oder Prognosen zu überschätzen. Dadurch treffen sie häufig zu riskante oder zu häufige Entscheidungen.

Formel:

es gibt keine Formel

Beispiel:

Ein Anleger ist überzeugt, den Markt schlagen zu können, und handelt sehr häufig.
Dabei unterschätzt er Risiken und überschätzt seine Trefferquote.

→ Die Selbstüberschätzung führt zu unnötigen Risiken.

Merksatz:

Overconfidence bedeutet, die eigenen Fähigkeiten am Markt zu überschätzen.

Häufiges Missverständniss:

Erfahrung schützt nicht vor Overconfidence.
Auch erfahrene Anleger können ihre Fähigkeiten überschätzen und dadurch Fehlentscheidungen treffen.

Verwandte Begriffe:

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