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Inverse ETFs
Börsengehandelte Fonds, die von fallenden Kursen profitieren
Definition:
Inverse ETFs sind börsengehandelte Fonds, die die entgegengesetzte (inverse) Entwicklung eines bestimmten Index oder Basiswerts abbilden. Fällt der zugrunde liegende Markt, steigt in der Regel der Wert des Inverse ETFs.
Formel:
Rendite ≈ – Indexrendite (ggf. mit Hebel)
Beispiel:
Fällt ein Aktienindex um 2 %, steigt ein entsprechender Inverse ETF ohne Hebel um etwa 2 %. Bei gehebelten Varianten kann die Bewegung stärker ausfallen.
Merksatz:
Inverse ETFs steigen, wenn der Markt fällt.
Häufiges Missverständniss:
Viele glauben, Inverse ETFs seien für langfristige Anlagen geeignet. Tatsächlich sind sie meist für kurzfristige Strategien gedacht, da tägliche Neugewichtungen die langfristige Entwicklung verzerren können.
Verwandte Begriffe:
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