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Preferred Shares (Vorzugsaktien)

Aktien mit Sonderrechten, meist bei Dividenden, aber oft ohne Stimmrecht

Definition:

Vorzugsaktien sind Aktien, die ihren Inhabern bestimmte Vorteile gegenüber Stammaktien bieten. Häufig erhalten Anleger mit Vorzugsaktien eine höhere oder bevorzugte Dividende. Im Gegenzug haben sie oft kein oder nur ein eingeschränktes Stimmrecht auf der Hauptversammlung.

Formel:

-

Beispiel:

Ein Unternehmen gibt neben Stammaktien auch Vorzugsaktien aus. Anleger mit Vorzugsaktien erhalten zum Beispiel eine etwas höhere Dividende, dürfen dafür aber auf der Hauptversammlung nicht abstimmen. Für Investoren, die vor allem an laufenden Erträgen interessiert sind, können Vorzugsaktien deshalb attraktiv sein.

Merksatz:

Vorzugsaktien bieten oft Vorteile bei der Dividende, dafür aber meist weniger Stimmrechte.

Häufiges Missverständniss:

Oft wird gedacht, Vorzugsaktien seien grundsätzlich besser als Stammaktien. Tatsächlich hängt das davon ab, ob einem Anleger laufende Erträge oder Einflussrechte im Unternehmen wichtiger sind.

Verwandte Begriffe:

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