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REITs (Real Estate Investment Trusts)

Börsennotierte Immobiliengesellschaften mit Fokus auf laufende Mieteinnahmen

Definition:

REITs sind Unternehmen, die in Immobilien investieren oder Immobilien finanzieren und deren Aktien an der Börse gehandelt werden können. Sie ermöglichen Anlegern, indirekt in Immobilien zu investieren, ohne selbst Gebäude kaufen zu müssen. Viele REITs besitzen zum Beispiel Bürohäuser, Einkaufszentren, Wohnungen, Lagerhallen oder Rechenzentren.

Formel:

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Beispiel:

Ein Anleger kauft Aktien eines REITs, der in Logistikimmobilien investiert. Wenn der REIT stabile Mieteinnahmen erzielt und regelmäßig einen Teil davon ausschüttet, profitiert der Anleger über Dividenden und möglicherweise auch über steigende Aktienkurse.

Merksatz:

REITs machen Immobilieninvestments über die Börse für viele Anleger einfach zugänglich.

Häufiges Missverständniss:

Oft wird gedacht, REITs seien dasselbe wie direkt gekaufte Immobilien. Tatsächlich investieren Anleger in ein Unternehmen, dessen Kurs neben dem Immobilienmarkt auch von Zinsen, Börsenstimmung und Geschäftsentwicklung beeinflusst wird.

Verwandte Begriffe:

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